Stille


war’s in letzter Zeit hier. Liegt hauptsächlich daran, dass mein Photoapparat hopps gegangen ist und bisher nicht ersetzt wurde.

Sonst würde ich euch gerne Fotos zeigen von den Schul-Lunch die ich meiner Ältesten in die Schule mitgebe. Was habe ich gezittert und gebangt bevor es nach den Sommerferien in der neuen Schule losging, zum ersten Mal ohne dass sie jeden Tag Mittags Zuhause isst. So nach 2 Monaten haben wir das gut in den Griff gekriegt.

Und heute buk ich die ersten Weihnachtskekse. Schön sind sie gelungen, und gerne gebe ich meine Geheimnisse weiter:-)

Zimtsterne:

gelingen wirklich gut, wenn man den Teig auf einem Schneidebrett auswallt, Guss darüber streicht und das ganze in den Tiefkühler steckt für mindestens eine halbe Stunde. Die Förmli statt in Zucker in heisses Wasser tauchen und die Sterne vorsichtig aus der Form drücken. Zugegeben, das gibt Reste. Doch eigentlich auch praktisch, weil man dann diese Randstücke den Raubtieren Kindern verfüttern kann und die Sterne bleiben unangetastet.

Mailänderli:

auch hier, einfrieren und gefroren ausstechen – sie werden wunderschön. Die Reste lassen sich aber gut wieder zusammenkneten und neu auswallen. Da unser Teig ja kein Kleber enthält wird er auch nicht zäh sondern bleibt schän krümelig.

ich wünsche allen viel Spass beim backen:-)

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