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hin- und hergerissen…


ob ich jetzt nähen oder backen soll. Irgendwie wurde daraus ein Zwischending, doch seht selber:-)

 

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ein Znünibeutel, hier noch mehr Bilder. Plastifrei ist es nicht, nun hat sie aber einen Beutel der mal gross oder klein gemacht werden kann und wir brauchen hoffentlich weniger Wegwerfplastiksäckchen wie bis anhin. Das ist ein recht gut gelungenes erster Versuch. Ich wusste nämlich nicht, ob meine Tochter so etwas mit zur Schule nehmen würde. Sie meinte letztin zu Papa: “ ich wünschte Mami würde mehr normal sein, statt Waschpulver und Geschirrspüler selber machen und farbige Wände streichen… (dazu gebe ich jetzt keinen Kommentar, sondern lasse es einfach so stehen, humpf). Wer mehr wissen will hüpfe doch auf meinen anderen Blog, sewingfortwins auf WordPress rüber 🙂

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Kochkurs für Teenies


Liebe Leute

Am 4. Mai findet hier in Riehen ein Backkurs für Kinder im Alter von 10-16 statt.

Wann: 4. Mai 2013

Zeit: 14-18 Uhr

Kosten: 30 CHF

Thema:

  • wie benutze ich einen Brotbackofen
  • Pizza
  • Schinkengipfeli
  • Gutzi
  • ……
  • Besonderheiten am glutenfreien Mehl
  • Spass am backen und der Gemeinschaft

wer noch andere Allergien hat bitte melden, so habe ich die entsprechenden Rezepte dabei.

Wir, das sind ein Lehrerehepaar (OS und Primar) und ich (gelernte Hauspflegerin mit Ausbildung in Diäten)

Anmelden kann man sich mit dem „MAIL“ Button.

Ferien


Wir geniessen das meist schöne Wetter von Herzen! Daneben entgrümpeln wir ein bisschen und die allerletzte Schachtel, übrig geblieben vom letzten Zügeln, ist endlich auch leer. Abends blieb gar ein wenig Energie übrig um am Blog zu arbeiten. Nun sollte das Erscheinungsbild konstant bleiben, mir gefällt es sehr gut:-). In der nächsten Zeit hoffe ich noch mehr Seiten hinzu fügen zu können. Dabei soll es vor allem um Hilfestellung für Familien mit betroffenen Kindern gehen. In der Schweiz – wobei man ja auch vieles im grossen Kanton übernehmen kann… Viel Spass also beim stöbern.

Aldi

In der ersten Hälfte dieses Jahres haben wir aus Kostengründen vermehrt im Aldi eingekauft. Gleichzeitig litt unsere Älteste wieder häufiger unter Durchfall. Natürlich suchte ich die Schuld zuerst bei mir, der Mutter! Wir ernähren uns nicht alle glutenfrei – das wäre uns zu teuer bei 6 Nasen. So ergibt sich immer wieder die brenzlige Situation, wenn kleine Fingerchen sich im Teller der grossen Schwester vergreifen und dabei Brotkrümel freizügig teilen. Ich begann viel mehr aufzupassen! Als nächste Massnahme strichen wir alle Fertigprodukte vom Aldi, die laut Inhaltsangaben kein Gluten enthalten sollte. Ein Test. Nach 2 Monaten zeigt sich eine grosse Besserung meiner Ältesten, und wir werden auf diesem Kurs bleiben!

so, glutenfreie Grüsse in die letzten Ferientage!

Ferien, was packe ich nur in diesen Rucksack?!?


Vor drei Jahre, wenige Tage nachdem wir die endgültige Diagnose erhielten, feierten wir die Hochzeit meiner Schwägerin. Essen Zuhause hatten wir gerade noch im Griff, doch dieses Fest war eine Herausforderung in sich selbst. Inzwischen schmeissen wir solche Herausforderungen mit ach und krach Links. Natürlich ist jedermanns Geschmack ein wenig anders, doch hier eine Liste mit Snäcks für unterwegs.

  • Jamadous Maiswaffeln (Coop)
  • Jamadous Apfelchips (Coop, bei den Chips, nicht den getrockneten Früchten zu finden:-))
  • Tortillachips
  • irgendwelche Chips
  • getrocknete Früchte
  • Glutenfreie Farmerstängel (Migros)
  • Microwellenpopcorn (schon gepoppt, man hat ja schon Hunger sobald man das Haus verlässt)
  • Studentenfutter
  • Salzbrezeln (MMM)
  • Hüttenkäse
  • Salami, Schincken und co
  • Käsewürfel (am besten schmecken uns die vom Aldi)
  • Mozzarellasticks
  • Marshmellows
  • Gummizeug  Haribo (Migros hat auch die süss-sauren glutenfrei)
  • Saft, Schorle, süssen Getränk

Ich habe mir angewöhnt, gewisse Produkte nur dann zu kaufen (schrägschrift im Text), wenn es um einen Tagesausflug geht. Meine Älteste hat es nicht so mit dem Sport oder Wandern, wenn dann auch der Rucksack nur Reiswaffeln mit Frischkäse beihaltet lässt sich die miese Laune garantieren. Mit dem Brot hat es nicht so gut geklappt, frisch schmeckt es eigentlich nicht schlecht, doch nach mehreren Stunden an der Sonne?…

Doch hallo, meine Liste ist sicher nicht fertig! Wer fügt noch was hinzu? Achtung, ein paar meiner Produkte sind klar aus der Schweiz, auch habe ich meist keine Zeit mehr von heute auf morgen ins Reformhaus zu rasen, alles auf meiner Liste lässt sich hier im Dorf finden:-)

also, los gehts, ich bin gespannt auf Neues für meine Liste!

Blechrösti schnell, gut und glutenfrei


mit diesem schnellen Menu habe ich bei meinen Girls den Vogel abgeschossen. Das beste daran ist aber, dass es eines der  schnellsten Menus ist, neben der Fertigpizza und den Backofenfrits:-)

man nehme:

  • 4-6 gekochte       Kartoffeln
  • 2-3 Essl                gefrorene Erbsen
  • 1-2                         Würste
  • 1 tl                          Salz
  • etwas                     Gewürze, Kräuter

Die gekochten Kartoffeln schälen und mit der Röstiraffel raffeln. Dasselbe mit den Würsten. Alles zusammen gut durchmischen. Bei kleineren Mengen auf dem Blech kleinere Häufchen , bei grösserer Menge (das war beim zweiten Mal, nämlich am gleichen Tag zum Abendbrot) alles gleichmässig verteilen. Bei noch grösserer Menge zwei Bleche verwenden, da sonst die Kartoffeln nicht richtig durchbraten. Das Bratfett mit einem Esslöffel in regelmässigen Abständen darauf verteilen. Das ganze bei guter Mittelhitze (220°C ) ca 15 Minuten backen.

Abwandeln lässt sich dieses Rezept mit:

  • Speckwürfel statt Wurst
  • eine Karrotte reinraffeln
  • Lauch feinschneiden
  • geröstete Zwiebeln
  • eigentlich mit ganz vielem:-)

en guete!

Tiefkühlpizza Pizza – gluten- und lactosefrei


Wochenende ist da – und einmal mehr der Moment, wo ich mir wünsche wir alle könnten ganz normal essen.

Mit 4 Kindern und einem Alltag, der es mir manchmal erschwert eine frisch gekochte und gesunde Mahlzeit um Punkt 12.30 Uhr auf den Tisch zu stellen. Ein Ausflug auf den Flomarkt, eine Zugfahrt zu den Verwandten und schon kommt man müde nach Hause und hat keine Lust / Energie / Zeit sich jetzt noch eine Stunde an den Herd zu stellen.

Und immer nur Pommes will man ja auch nicht auftischen, gell?

Deshalb mache ich mir alle paar Wochen die Mühe, einen Stapel Tiefkühlpizzas zu backen. Die kann ich dann zusammen mit der Migros.. ,Coop.., Aldi-Pizza in den Ofen schieben und voilà, es schmeckt allen und Mamas Nerven sind gerettet.

Zuerst bereite man einen Brotteig nach Wahl zu. Jedes Glutenfreie Mehl hat gewöhnlich eine eigene Rezeptur – UNBEDINGT BEACHTEN! Ein paar Tips habe ich aber dennoch:

  • nach Möglichkeit Kohlesäurenhaltiges Wasser verwenden, mit einem Sodaclub lässt sich handwarmes Kohlensäurehaltiges Wasser herstellen
  • den Teig mit einem Mixer mischen, von Hand ist die Masse viel zu klebrig um damit schaffen zu können.
  • eher zuviel Flüssigkeit verwenden, beim bearbeiten lässt sich gut noch Mehl einarbeiten
  • Das Mehl dickt nach!!!!!!!!

Nach dem Aufgehenlassen des Brotteiges den Teig auswallen und mit einem Teller nach Wahl grosse Rondellen ausschneiden. Die Rondellen werden mit einer schon vorbereiteten Tomatensauce bestrichen und anschliessend für 10 Minuten bei mittleren Hitze gebacken.

Die ausgekühlten Pizzas nun nach Gusto belegen mit Käse, Schinken ect.

Die fertigbelegten Pizzas in einen Tiefkühlbeutel verpacken, beschriften und einfrieren.

PS: so eine Tiefkühlpizza rettete auch schon manchen Anlass wie eine Geburtstagspartie bei einer Freundin, die Köchin im Skilager oder einen gemütlichen Filmabend zuhause